WeTTTer.de, heutiges Datum:   Dienstag, 21. August 2018

Warnungen Mitte

WARNLAGEBERICHT für Hessen
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Mittwoch, 17.01.2018, 06:58 Uhr

Heute windig bis stürmisch, im Bergland Sturmböen oder schwere
Sturmböen. Schnee und Schneeverwehungen, einzelne Gewitter.

Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden
bis Donnerstag, 18.01.2018, 06:30 Uhr:

Auf der Rückseite eines Tiefausläufers fließt mit einer kräftigen
Strömung Meeresluft polaren Ursprungs nach Hessen.

SCHNEEFALL/SCHNEEVERWEHUNG:
Heute tritt in den Morgenstunden örtlich Glätte durch Überfrieren
auf. Sonst muss auch tagsüber teils mit Glätte durch Schneefall
gerechnet werden. Die Schneefallgrenze liegt etwa bei 200 m, lokal
kann bei kräftigen Schauern oder Gewittern auch bis in die tiefsten
Lagen Schnee fallen. Vorübergehend kann sich dann auch dort eine
dünne Nassschneedecke bilden. Oberhalb von etwa 200 m können 1 bis 5
cm Neuschnee zusammen kommen, bei kräftigen Schauern in höheren
Staulagen auch 5 bis 10 cm.
Oberhalb von 600 m können in der Rhön bei Windgeschwindigkeiten von
mehr als 60 km/h Schneeverwehungen auftreten.
In der Nacht zum Donnerstag fällt geringfügig Schnee. In der zweiten
Nachthälfte intensivieren sich die Niederschläge. Allerdings steigt
die Schneefallgrenze zögerlich auf 200 bis 400 m an. Oberhalb davon
können nochmals 1 bis 5 cm Neuschnee zusammen kommen, lokal auch
etwas mehr.

WIND/GEWITTER:
Heute frischt der Wind im Tagesverlauf auf. Verbreitet muss dann mit
Windböen bis 60 km/h (Bft 7), nach Süden zu auch mit stürmischen Böen
um 70 km/h (Bft 8) aus Südwest gerechnet werden. Vor allem in
Verbindung mit Schauern oder Gewittern können zeitweise stürmische
Böen um 70 km/h (Bft 8), teils auch Sturmböen um 80 km/h (Bft 9)
auftreten. In Gipfellagen sind einzelne schwere Sturmböen um 95 km/h
(Bft 10) möglich.

In der Nacht zum Donnerstag flaut der Wind zunächst deutlich ab. Vor
allem im höheren Bergland können dann noch einzelne Windböen bis 60
km/h (Bft. 7) auftreten.

Zum Morgen frischt der Wind merklich auf. Verbreitet treten dann
Windböen bis 60 km/h (Bft 7) aus Südwest, in höheren Lagen stürmische
Böen um 70 km/h (Bft 8) oder Sturmböen um 80 km/h (Bft 9) auf. Im
Vormittagsverlauf nimmt der Wind weiter zu.

Nächste Aktualisierung: spätestens Mittwoch, 17.01.2018, 10:30 Uhr

WARNLAGEBERICHT für Rheinland-Pfalz und Saarland
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Mittwoch, 17.01.2018, 06:58 Uhr

Heute windig bis stürmisch, im Bergland Sturmböen oder schwere
Sturmböen. Schnee und Schneeverwehungen. Einzelne Gewitter.

Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden
bis Donnerstag, 18.01.2018, 06:30 Uhr:

Auf der Rückseite eines Tiefausläufers fließt mit einer kräftigen
Strömung Meeresluft polaren Ursprungs ins Saarland und nach
Rheinland-Pfalz.

SCHNEEFALL/SCHNEEVERWEHUNG:
Heute tritt in den Morgenstunden örtlich Glätte durch Überfrieren
auf. Sonst muss auch tagsüber teils mit Glätte durch Schneefall
gerechnet werden. Die Schneefallgrenze liegt etwa bei 200 m, lokal
kann bei kräftigen Schauern oder Gewittern auch bis in die tiefsten
Lagen Schnee fallen. Vorübergehend kann sich dann auch dort eine
dünne Nassschneedecke bilden. Oberhalb von etwa 200 m können 1 bis 5
cm Neuschnee zusammen kommen, bei kräftigen Schauern in höheren
Staulagen auch 5 bis 10 cm. Oberhalb von 600 m besteht in Hunsrück
und Westerwald bei Windgeschwindigkeiten über 60 km/h die Gefahr von
Schneeverwehungen.
In der Nacht zum Donnerstag fällt geringfügig Schnee. In der zweiten
Nachthälfte intensivieren sich die Niederschläge. An der Saar und in
der Eifel geht der Schneefall rasch in Regen über. Vom Westerwald bis
zur Pfalz fällt bis in die Frühstunden überwiegend Schnee, so dass
dort nochmals bis zu 5, in höheren Lagen nochmals bis zu 10 cm
Neuschnee zusammen kommen können.

WIND/GEWITTER:
Heute frischt der Wind im Tagesverlauf auf. Verbreitet muss dann mit
Windböen bis 60 km/h (Bft 7), nach Süden zu auch mit stürmischen Böen
um 70 km/h (Bft 8) aus Südwest gerechnet werden. Vor allem in
Verbindung mit Schauern oder Gewittern können zeitweise stürmische
Böen um 70 km/h (Bft 8), teils auch Sturmböen um 80 km/h (Bft 9)
auftreten. In Gipfellagen sind einzelne schwere Sturmböen um 95 km/h
(Bft 10) möglich.

In der Nacht zum Donnerstag flaut der Wind zunächst deutlich ab. Vor
allem im höheren Bergland können dann noch einzelne Windböen bis 60
km/h (Bft. 7) auftreten.

Zum Morgen frischt der Wind merklich auf. Verbreitet treten dann
Windböen bis 60 km/h (Bft 7) aus Südwest, in höheren Lagen stürmische
Böen um 70 km/h (Bft 8) oder Sturmböen um 80 km/h (Bft 9) auf. Im
Vormittagsverlauf nimmt der Wind weiter zu.

Nächste Aktualisierung: spätestens Mittwoch, 17.01.2018, 10:30 Uhr

Deutscher Wetterdienst, RWB Essen, jb

 

Quelle: © Deutscher Wetterdienst, Offenbach

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