WeTTTer.de, heutiges Datum:   Dienstag, 11. Dezember 2018

Warnlagebericht für Deutschland


ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst

am Dienstag, 11.12.2018, 18:39 Uhr



Im Südosten etwas Schnee, vor allem im Erzgebirge noch teils markante

Schneefälle. Abflauender Wind, auf einigen Gipfeln noch stürmische

Böen. Nachts vielerorts Frost, örtlich Glätte.



Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden

bis Mittwoch, 12.12.2018, 16:00 Uhr:



Ein Tief über Polen zieht allmählich südostwärts und schwächt sich

ab. Dabei gelangt an der Südflanke eines Hochs über Skandinavien von

Osten her zunehmend kalte Festlandsluft ins Vorhersagegebiet.



SCHNEEFALL/GLÄTTE:

In den östlichen und ostbayerischen Mittelgebirgen sowie an den Alpen

weitere Schneefälle, in den Staulagen des Erz -und Zittauer Gebirges

zunächst noch teils markante Neuschneemengen. Nachts bevorzugt im

Südosten auch in tieferen Lagen gebietsweise etwas Schnee und Glätte.



Am Mittwoch tagsüber im Osten und Süden oberhalb von etwa 200 bis 400

m gebietsweise leichte Schneefälle und örtlich Glätte durch

Schneematsch, nennenswerte Neuschneemengen um 5 cm in 12 Stunden (in

Staulagen mehr) aber nur noch im Erzgebirge, im Bayerischen Wald und

Richtung Berchtesgadener Land.





FROST/GLÄTTE:

Kommende Nacht - außer im Norden und Osten - vielerorts leichter, in

den südwestdeutschen Mittelgebirgen und in höher gelegenen

Alpentälern auch mäßiger Frost. Dabei örtlich Glätte durch

überfrorene Nässe bzw. etwas Neuschnee.

Mittwoch tagsüber im höheren Bergland, oberhalb von etwa 500 bis 800

m, leichter Dauerfrost.



WIND:

Weiter abnehmender Wind. Bis in die Nacht hinein im Südosten vor

allem in höheren Lagen noch steife Böen (Bft 7) aus West bis

Nordwest, auf exponierten Gipfeln der östlichen Mittelgebirge

stürmische Böen (Bft 8).







Nächste Aktualisierung: spätestens Dienstag, 11.12.2018, 21:00 Uhr



Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Jens Winninghoff


 

Für den Inhalt dieser Seite ist der Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen

Diese Wetterseite wird heute gesponsert von:


 

Grundlage für die Herausgabe von Warnungen ist das Gesetz über den Deutschen Wetterdienst (DWD-Gesetz) vom 10. September 1998, BGBl. I, S. 2871 ff. Im Paragraphen 4, (1), 3 ist "die Herausgabe von amtlichen Warnungen über Wettererscheinungen, die zu einer Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung führen können, insbesondere in Bezug auf drohende Hochwassergefahren" als Aufgabe des DWD festgelegt.
Quelle: Deutscher Wetterdienst, Offenbach