WeTTTer.de, heutiges Datum:   Sonntag, 22. Juli 2018

Warnlagebericht für Deutschland


ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Sonntag, 22.07.2018, 14:48 Uhr

Gebietsweise Schauer und Gewitter, dabei Gefahr von Starkregen, ganz
vereinzelt auch unwetterartig.


Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden
bis Montag, 23.07.2018, 11:00 Uhr:

Bei geringen Luftdruckgegensätzen sorgen feuchte Luftmassen für
wechselhaftes Wetter. Zu Wochenbeginn setzen sich dann wieder
trockene und zunehmend heiße Luftmassen durch.

GEWITTER/STARKREGEN: Vor allem im Süden sowie in einem Streifen von
der Ostsee über Sachsen-Anhalt und Ostniedersachsen bis nach Hessen,
Thüringen und Baden-Württemberg Schauer und Gewitter. In Verbindung
mit Gewittern und kräftigeren Schauern Starkregen um 20 l/qm, lokal
um 35 l/qm (Unwetter) innerhalb kurzer Zeit und Hagel. Im Süden eng
begrenzt mehrstündiger Starkregen über 35 l/qm nicht ausgeschlossen.
In der Nacht auf Montag nachlassende Schauer- und Gewittertätigkeit,
lediglich im Südosten lokal eng begrenzt noch längere Zeit
Starkregen, teils auch in Verbindung mit einzelnen Gewittern. Später
nachlassend.
Am Montag in Teilen Bayerns (Ausnahme wohl Unterfranken) sowie im
Südosten Baden-Württembergs erneut auflebende Schauer- und
Gewittertätigkeit. Lokal eng begrenzt wieder Starkregen und
kleinkörniger Hagel. Unwetter mit Starkregen über 25 mm in kurzer
Zeit dabei nicht ausgeschlossen, aber eher unwahrscheinlich. Auch im
Osterzgebirge nochmals einzelne Gewitter nicht ausgeschlossen.


Nächste Aktualisierung: spätestens Sonntag, 22.07.2018, 16:00 Uhr

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Jens Winninghoff

 

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Grundlage für die Herausgabe von Warnungen ist das Gesetz über den Deutschen Wetterdienst (DWD-Gesetz) vom 10. September 1998, BGBl. I, S. 2871 ff. Im Paragraphen 4, (1), 3 ist "die Herausgabe von amtlichen Warnungen über Wettererscheinungen, die zu einer Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung führen können, insbesondere in Bezug auf drohende Hochwassergefahren" als Aufgabe des DWD festgelegt.
Quelle: Deutscher Wetterdienst, Offenbach